Pädagogik

 

 

Kinder befinden sich während ihrer Entwicklung auf dem Weg von der vollkommenen Abhängigkeit als Säugling hin zu einem autonomen Wesen im Erwachsenenalter. Die Entdeckerfreude, der Drang nach Selbstbestimmung gehen im Kindergartenalter  noch sehr stark mit dem Bedürfnis nach Geborgenheit einher. Hier die Balance zu finden, bzw. beides im richtigen Maß zu bieten, ist unser Anliegen.

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Kinder verbinden sich mit ihrem ganzen Wesen mit der Umgebung und mit dem was sie erleben. Deshalb und weil die Kinder noch sehr bildsam sind,  prägen sich die Eindrücke bis in die Gestaltung des Körpers, zum Beispiel in die Gehirnbildung, ein. Darum ist es uns wichtig, die Umgebung schön zu gestalten, vielfältige Sinneseindrücke zu ermöglichen - dabei aber eine Reizüberflutung zu vermeiden.

Genau so wichtig ist es, darauf zu achten wie wir Erwachsenen uns verhalten, weil Kinder das nachahmen was sie erleben – nicht nur äußerlich, sondern bis in die Gefühls- und Gedankenebene hinein.

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Kinder lieben Lieder, Verse, Reime, Finger- und Handgestenspiele.

Ihnen wohnt Rhythmus inne. Er ist Nahrung für die Lebenskräfte. Darum bereichern wir die gemeinsame Zeit mit diesen wunderbaren Elementen, die gleichzeitig durch die Inhalte und Stimmungen die Seele erfüllen. Dazu gehören auch Märchen und Geschichten.

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Kinder lernen die Welt zu verstehen, indem sie tätig sind, also sie

"begreifen durch greifen". Selber Zusammenhänge entdecken ist befriedigender und nachhaltiger, als etwas erklärt zu bekommen. Deshalb halten wir uns mit intellektuellen Belehrungen zurück.

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Kinder brauchen Zeit für ihre Entwicklung. "Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht". Diese Zeit wollen wir ihnen geben bzw. lassen.

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